Erdbeben und der Sonntag danach
Am Samstag hatten wir hier ein kleines Erdbeben. Nichts im Vergleich im China. Wenn es nur ein wenig schaukelt, wie es am Samstag hier getan hat, fühlt man sich ganz komisch. Das ganze Haus wackelt und wenn man merkt was los ist, ist auch schon alles vorbei.
Am Sonntag sind wir zu zehnt los, und wollten eine andere Gemeinde besuchen, die etwas abgelegen ist. Die öffentlichen Verkehrsmittel haben uns ganz wo anders abgesetzt, wie wir erwartet hatten. Egal, dort war auch eine Gemeinde und dann sind wir eben dort zum Gottesdienst. Dort mussten alle Besucher nach den Gottesdienst nach vorne gehen und während ein Willkommens-Lied gesungen wurde, kammen alle Mitglieder nach vorne und haben allen Gästen die Hand geschüttelt. War ganz lustig. Die Predigt war über “Wahre Gemeinde”. Hat gut zu uns “Verirrten” gepasst. Danach sind wir zurück zu der Gemeinde, zu der wir eigentlich wollten. Teilweise auf dem Dach eines Jeypeys.
Die waren noch nicht fertig mit ihrem Gottesdienst, so haben wir das Ende von ihrem Gottesdienst auch mitbekommen. Danach haben wir alle zusammen noch zwei Freunde in der Gegend besucht und hatten einen schönen, nicht zu warmen, Sonntag. Hier noch einige Bilder.





Cool vid … the loud air noise and camera moves make the situation look VERY dangerous, while you guys just relax on that jeypney roof!
But, a tip: better don’t show that to your mom
(Actually that tip is for the other Daniel, so you might pass it on.)
Nice blog, BTW. It’s one of the rare ones that are mostly about everyday experiences and appear in my reading list. (In other words, your everyday life is none, it’s extraordinary.)
Blessings to the Phillipines!